Golden Retriever zur Lippeaue
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Allgemeine News

Marita & Kira

Ein Bericht über Funny Girl zur Lippeaue ( Kira )

zur Ausbildung zum

Diabetikerwarnhund

 

Mein " Schutzengel " auf vier Pfoten

 

Hurra wir sind am Ziel,am 01.05.2014 haben Kira und ich die Prüfung zum Diabetikerwarnhund bestanden.

Wir sind so happy !!!Meine Schnüffelnase und ich sind sehr stolz auf unsere Leistung !!!

Als ich zum ersten mal einen Fernsehbericht über einen Diabetikerwarnhund gesehen

habe, hatte ich nur noch einen Wunsch, so einen Hund möchte ich auch haben. Ich habe mich im Internet schlau gemacht, doch egal wo ich angefragt habe ,gab es Wartelisten von 2 Jahren , Ausbildungsdauer 2 Jahre und das schlimmste,die Ausbildung sollte zwischen 15 u.20.000 € kosten.Da war ich erst mal am Boden zerstört denn wer hat schon mal eben 20.000 € über ? Ich nicht. Aber ich habe nicht aufgehört zu suchen , durch Zufall kam ich auf die Seite von

USCHI LOTH , HUNDEZENTRUM SIEGERLAND also habe ich bei ihr mein Glück

versucht. Telefonisch hat Uschi mir alles erklärt und alle Fragen beantwortet. 

Bingo das war wie ein 6er im Lotto ich konnte es kaum glauben die Ausbildung bei

Uschi konnte ich mir leisten. 

 

Mein Goldi Kira und ich sind mit der Ausbildung angefangen als sie 10 Wochen alt

war und man kann es kaum glauben, mit 7 Monaten konnte meine Maus zuverlässig

eine Unter und Überzuckerung anzeigen.Ausserdem holt sie auf mein Kommando

den Notfallbeutel und legt ihn mir in die Hand.Kira zeigt es auch frühzeitig an , so kann ich schwerwiegende Entgleisungen verhindern.Leider spüre ich es nicht mehr wenn ich Unterzucker, die Folgen sind Bewusstlosigkeit mit starken Krämpfen die lebensgefährlich sind.Bei einer Überzuckerung würde ich ins Koma fallen , auch das wäre lebensgefährlich. Darum sind die Aufgaben die Kira leistet so wichtig für mich und die erledigt meine Schnüffelnase mit Hingabe.  :-) :-) :-)

Eine Unterzuckerung zeigt Kira mir an in dem sie an mir kratzt.

Bei einer Überzuckerung leckt sie an meinem Handrücken.

In dem Notfallbeutel den mir meine Maus auf Kommando holt , ist Traubenzucker,

etwas zu essen und natürlich Leckerchen für Kira.

Um so etwas zu erreichen muss man natürlich täglich mehrere Übungen machen

und Kira hat sehr sehr schnell gelernt.Es steckt sehr viel Arbeit dahinter aber auch sehr viel Spaß wenn man als Mensch - Hund - Team immer mehr zusammenwächst .

Mit dem Grundgehorsam hat es leider etwas länger gedauert aber alles auf einmal

war auch ein bisschen viel (für mich ).

Wer seinen Hund durch eine mit dem Logo des Hundezentrums gezeichnete Kenndecke ausweisen möchte, muß in einem Abschlußtest die Fähigkeiten seines Hundes als Diabetikerwarnhund sowie den Grundgehorsam eines gesellschaftsfähigen Begleiter nachweisen .

Was wir ja endlich geschafft haben.Kira ist nun ein Zertifizierter Diabetikerwarnhund und trägt mit stolz ihre Kenndecke. 

 

Kira ist eine super Hündin sie gibt mir wieder viel mehr Sicherheit und bereitet uns sehr sehr viel Freude.Sie ist ein toller Familienhund und das soll sie trotz ihrer Ausbildung auch sein.

Ein Familienhund mit besonderen Aufgaben . Für mich ist Kira natürlich mein "Schutzengel " auf vier Pfoten .

 

Nun komme ich zu den Ausbildungskosten :

Anstatt 15 bis 20.000 € hat mich die komplette Ausbildung mit Abschlussprüfung 

u. Kenndecke bei Uschi NUR 450.00 € gekostet. 

Unvorstellbar aber wahr !!!!!

 

Bei Uschi bezahlt man nur die Trainerstunden es gibt auch keinen Vertrag an den man dann gebunden ist.Wir haben zusammen entschieden was und wieviel meine Maus lernen soll. Sie fordert nicht irgendwelche Prüfungen u.s.w . die man nicht unbedingt benötigt denn durch die Prüfungen die woanders Pflicht sind , hat der Hypohund auch nicht mehr Rechte. Leider ist er dem Blindenführhund noch nicht gleichgestellt . :-(  GENAU AUS DIESEN GRÜNDEN KANN MAN SICH DIE AUSBILDUNG BEI USCHI LOTH AUCH LEISTEN. 

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei Uschi bedanken , mit ihrer  herzlichen Art und ihrem enormen Fachwissen ist sie einmalig. Schade das ihr Hundezentrum 150 km entfernt ist.

Aber jeder Kilometer und noch mehr ist es wert zu ihr in ihr tolles Hundezentrum zu fahren um mit ihr zu arbeiten und wir hatten immer viel Spaß dabei. 

 

Jetzt möchte ich mich nochmal herzlich bei Ernst und Renate Overtheil mit ihren tollen Hunden Shari und Dooli bedanken. Sie haben bei der Prägung auf den Hypogeruch und der Auswahl meines Golden Retrieverwelpen hervorragende Vorarbeit geleistet. Nochmals lieben Dank das ihr die zusätzliche Arbeit auf euch genommen habt und mich bei meinem Vorhaben so toll unterstützt habt.Das würde nicht jeder Züchter machen.

Ihr seid ganz tolle seriöse Züchter mit einer liebevollen Hausaufzucht .

Ich finde es auch klasse das ihr nach dem Kauf des Welpen, den Kontakt haltet und bei Bedarf eure langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse mit uns teilt.

Macht genauso weiter ihr vier seid ein super Team !!!

 

L.G.

Marita, Frank u. Schnüffelnase Kira

Am 19.10.2013 Hat Dooli die VPS in Dortmund mit 178 Punkte bestanden.

Die Zeit vergeht. Die Welpen vom F Wurf sind schon 10 Monate alt. Hier ein Bericht über Floyd zur Lippeaue

Wenn Spürnasen Menschenleben retten

 

Diese beide Mendener Hunde könnten im Ernstfall Leben retten: Ausbilderin Elke Hinz-Rittmeyer mit ihrem Hund Buddy (links) und Julia Wulf mit Floyd. WP-Foto: MARTINA DINSLAGE

Menden. Julia Wulf hebt ihre Hand, zeigt nach rechts und ruft „Such und hilf“. Daraufhin schießt ihr Golden Retriever Floyd vor, rast in Richtung von Elke Hinz-Rittmeyer, die sich neben einem Busch versteckt hat. Floyd bellt sie an und wird dafür mit einem Leckerchen belohnt. Was so spielerisch aussieht, kann im Ernstfall Menschenleben retten: Floyd wird seit einigen Monaten zum Flächen- und Trümmersuchhund ausgebildet.

Zweimal wöchentlich Training

Gut zehn Monate ist der Golden-Retriever-Rüde nun alt. Voraussichtlich im Oktober nächsten Jahres wird er seine Prüfung zum Rettungshund absolvieren. Das Ganze funktioniert nur in enger Zusammenarbeit mit seinem Frauchen Julia Wulf. Die 25-jährige Mendenerin, die hauptberuflich als Bankkauffrau arbeitet, absolviert seit September gemeinsam mit ihrem Vierbeiner die Ausbildung bei der so genannten Sondereinheit Rettungshunde-Ortungstechnik (SERHOT) der Feuerwehr Iserlohn. Trainiert wird zweimal wöchentlich im Floriansdorf Iserlohn. Unter Julia Wulfs Führung soll ihr Vierbeiner nach der Ausbildung verschüttete oder verletzte Menschen aufspüren können. Die Bandbreite, wann Flächen- und Trümmersuchhunde zum Einsatz kommen, ist groß und reicht vom dementen oder depressiven Vermissten bis hin zu Opfern von Unglücksfällen, die beispielsweise in einem Haus verschüttet wurden.

Rettungshundestaffel Iserlohn

Doch wie „sagt“ man einem Hund, dass ein Mensch vermisst wird und er nach dem Vermissten suchen soll? „Das ist ein langer Weg“, erläutert Ausbilderin Elke Hinz-Rittmeyer (45), die mit ihrem Hund Buddy, einem siebenjährigen Australian Shepherd, selbst seit mehr als sechs Jahren bei der Rettungshundestaffel Iserlohn im Einsatz ist. Im Training versteckt sich Frauchen Julia Wulf in einem Haus im Floriansdorf. Im Laufe der Zeit wurde die Distanz zwischen dem Hund und seinem Frauchen immer größer. Darüber hinaus musste Floyd lernen, dass er beim Auffinden des gesuchten Menschen bellen soll. Für das Bellen wird Floyd mit einem Leckerchen belohnt. Das klappt bei Floyd schon hervorragend.

Viel Geduld

Oberstes Gebot sei, dass Frauchen und Herrchen mit viel Geduld an das Training herangehen: „Bei uns wird nichts erzwungen“, sagt die Ausbilderin.

Alle Einsätze der Hundeführer sind ehrenamtlich. Die Kosten hierfür tragen sie sogar selbst, berichtet Elke Hinz-Rittmeyer. Während eines Einsatzes sind sie mit Kolleginnen und Kollegen von anderen Feuerwehren in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs. „Wir werden per Handy alarmiert“, erläutert Elke Hinz-Rittmeyer, die hauptberuflich als Lkw-Fahrerin arbeitet. Kommt ein Notfall, bricht die Freiwillige Feuerwehrfrau nach Möglichkeit ihre Arbeit ab und fährt mit ihrem Hund zum Einsatzort. „Das kommt etwa vier- bis sechsmal im Jahr vor“, erläutert sie.

„Wie eine Berufung“

Ein Einsatz beginnt oft mit Wartezeit. Denn zunächst müssen die verschiedenen Hundestaffeln vom Einsatzleiter vor Ort koordiniert und je nach Suchgebiet eingeteilt werden. Ein Hund kann dann maximal 20 Minuten am Stück suchen, berichtet Elke Hinz-Rittmeyer. Danach muss er eine Pause von etwa 20 bis 30 Minuten einlegen. Zwei bis drei Durchgänge schafft ein Tier. Dabei ist die Fläche, die der Vierbeiner nach einem vermissten Menschen absucht, riesig: „In 30 Minuten schaffen wir 30.000 Quadratmeter“, erklärt Elke Hinz-Rittmeyer.

Welche Motivation treibt Julia Wulf und Elke Hinz-Rittmeyer an, mit ihren Hunden nicht nur im Wald spazieren zu gehen, sondern für die Rettung von Menschenleben zu trainieren? „Den Menschen zu helfen – das ist es, was mich antreibt“, erklärt die Mendenerin Elke Hinz-Rittmeyer. „Wenn ich mit meiner Arbeit ein Menschenleben retten kann, dann ist das jeden Aufwand wert.“ Und Julia Wulf ergänzt, dass sie gerne „etwas Sinnvolles mit meinem Hund“ machen wollte. Hundesport habe sie nicht so interessiert, lieber wolle sie „den Menschen irgendwie helfen. Vielleicht ist es wie eine Berufung.“

Von Corinna Schutzeichel

Einige Bilder vom F Wurf

Einige Bilder von unserem schönen Urlaub im Mai 2013 auf Usedom

Eliza zur Lippeaue hat Spass im Schnee

Darrellyn, Dooli, und Eliza beim Welpentraining

HD, ED  Ergebnisse

D Wurf Zur Lippeaue

Doolittle & Shari



 Wesenstest D Wurf Zur Lippeaue am 28.08.11

Am 28.08. haben Doolittle, Dulcinee, Darrellyn und Don Camillo zur Lippeaue den Wesenstest bei Herr Karrenberg in Siegen bestanden.

Wesensbeurteilung Doolittle.

Die 24 Monate alte Golden Hündin zeigte sich sehr Bewegungsfreudig. Sie ist sehr Temperamentvoll.

Sehr ausdauernd verfolgte sie ihre Ziele. Die Hündin ist aufmerksam.

Gut entwickelt ist das Spielverhalten. Sie zeigte ein extrem starkes Beuteverhalten. Sie trägt.

Die Bindung ist gut, ebenso die Unterordnungsbereitschaft.

Im Kontakt mit Fremdpersonen freundlich, sicher und sehr zutraulich.

Bei der Seitenlage und in der Gasse ist sie belastbar.

Sie ist Schusssicher.

Im Optischen und Akustischen Bereich ist Sie voll belastbar.



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© Ernst Overtheil